Lisa Bavosa, geb. Meißner
Beruf: Pädagogin und Kita-Managerin
Ausbildung/Studium: pädagogische Fachkraft, systemisch-therapeutische Familienbegleiterin, Waldpädagogin, Kita-Managerin
Alter: 36 Jahre
Kontakt:
91438 Bad Windsheim
„WIR für die Kinder! WIR machen politik menschlich – für kinder, Familien und ein miteinander.“
Zur Person
Persönliches
Hier erfahren Sie etwas über mein privates bürgerschaftliches Engagement, meine Interessen und Hobbies.
Themen, die mir besonders am Herzen liegen
- Mir liegen starke, stabile und verlässliche Bildungs- und Betreuungsstrukturen am Herzen – von gut ausgestatteten Kitas und Schulen bis hin zu Angeboten, die Familien im Alltag wirklich entlasten. Ich möchte wissen, welche Unterstützungen es bereits gibt, wo Lücken bestehen und wie wir gemeinsam Wege finden können, die Zukunft unserer Kinder aktiv zu stärken.
- Genauso wichtig ist mir die Art und Weise, wie im Stadtrat gearbeitet wird. Ich wünsche mir mehr Haltung, mehr Wertebewusstsein und mehr echten Austausch. Entscheidungen dürfen nicht durch persönliche Konflikte oder unnötige Verzögerungen behindert werden. Unsere Stadt verdient ein Miteinander, das lösungsorientiert, respektvoll und auf das Gemeinwohl ausgerichtet ist.
- Ich möchte dazu beitragen, dass es wieder „menschlicher“ wird – dass Beziehungen gepflegt, konstruktive Diskussionen geführt und wichtige Themen vorangebracht werden. Für mich steht im Mittelpunkt, was Familien, Kinder und Lehrer und pädagogische Fachkräfte brauchen. Und dafür möchte ich mich einsetzen: klar, verbindend und mit Blick auf das, was uns alle weiterbringt.
Warum mache ich Politik?
Ich mache “Politik”, weil mir die Kinder und Familien in unserer Stadt und den Ortsteilen am Herzen liegen – nicht aus politischem Ehrgeiz, sondern aus echter Überzeugung. Ich engagiere mich, weil ich glaube, dass das Gute Raum braucht und Menschen, die mutig genug sind, es zu vertreten.
Meine Motivation ist zutiefst menschlich: hinsehen, zuhören und Verantwortung übernehmen, wo andere oft wegschauen. Ich möchte die Interessen derjenigen sichtbar machen, die selbst noch keine laute Stimme haben – unserer Kinder.
Für mich bedeutet politisches Handeln, praktische Lebensrealitäten ernst zu nehmen und Lösungen zu schaffen, die den Alltag wirklich verbessern. Dieses Engagement kommt aus dem Herzen – und genau deshalb setze ich mich mit voller Kraft dafür ein.
Warum will ich Stadtrat werden?
Ich kandidiere für den Stadtrat, weil Kinder, Jugendliche, Familien und die pädagogischen Fachkräfte eine stärkere Stimme in der kommunalen Entscheidungsebene brauchen. Ihre Perspektiven werden häufig gehört, aber zu selten wirklich berücksichtigt. Ich möchte diese Lücke schließen – mit einer Haltung, die von Menschlichkeit, Klarheit und fachlicher Verantwortung getragen ist.
Mein Ziel ist es, im Stadtrat lösungsorientierte Impulse zu setzen, die sich am realen Alltag der Menschen orientieren, nicht an politischer Taktik. Ich bringe neue Blickwinkel ein, denke verbindend und arbeite dafür, dass Entscheidungen nachvollziehbar, zukunftsorientiert und zum Wohle aller Generationen getroffen werden.
Warum verdiene ich Eure Stimme?
Weil ich nicht nur rede, sondern hinhöre, hinsehe und handle. Ich stehe für eine verständliche, bürgernahe Politik und für Entscheidungen, die am echten Leben orientiert sind. Ich möchte meine Erfahrung und meine Leidenschaft für eine familienfreundliche Stadt einbringen – für ein Bad Windsheim, das allen Generationen zugutekommt.
Mein Wunsch an die Wähler?
Mein größter Wunsch ist, dass Sie Ihre Stimme nutzen, um die Zukunft unserer Stadt aktiv mitzugestalten. Wählen bedeutet, Einfluss zu nehmen und Richtung zu geben: zu einer Politik, die nah an den Menschen bleibt und Entscheidungen trifft, die unser tägliches Leben verbessern. Jede Stimme ist ein Beitrag zu einer Stadt, die mutig, menschlich und verantwortungsvoll handelt. Ihre Beteiligung macht den Unterschied.
Info
Was mich auszeichnet
Hier erfahren Sie kurz und übersichtlich, mit welchen Kompetenzen ich mich in die Kommunalpolitik einbringe.

„Ich trete dafür ein, dass im Stadtrat wieder Beziehungen, Werte und echtes Miteinander zählen. Familien und Familien unterstützende Einrichtungen brauchen schnelle Lösungen, keine Machtkämpfe – dafür möchte ich Verantwortung übernehmen.“