Dr. Christian Enz:
Weil Bad Windsheim mehr verdient.
Mit tief verwurzeltem gesellschaftlichem Engagement ist Dr. Christian Enz ein starker Kommunalpolitiker. Seit seiner Jugend setzt er sich aktiv für nachhaltige Projekte und Gemeinschaftsförderung ein – von der Einführung der Mülltrennung an seiner Schule über den Erhalt von Krankenhäusern bis hin zur Heimatpflege.
Setzen Sie auf Erfahrung, Kompetenz und Leidenschaft.
Wählen Sie Dr. Christian Enz auf Listenplatz 3 mit jeweils 3 Stimmen in Stadtrat und Kreistag.
Engagiert – mit Herz und Verantwortung
Geboren 1979 in Rothenburg ob der Tauber, geprägt von einer Familie, die Verantwortung lebt: Sohn eines Amtsrichters und einer Grundschullehrerin. Schon früh setzte ich mich in SMV und Schülerzeitung für die Gemeinschaft ein. Den Anfang machte die Einführung von Mülltrennung an meiner Schule, der Rothenburger Hauptschule, lange vor Erfindung des Gelben Punktes. Dies bedeutete nicht nur fordern, sondern auch machen. Denn weil Plastikmüll damals nur monatlich abgeholt wurde, galt es Pause für Pause Joghurtbecher zu spülen und einzulagern. Auch mein Einsatz für den Erhalt von Schulskikursen war erfolgreich.
Schon früh zeigte ich darüber hinaus umfangreiches soziales Engagement, für das ich durch KIWANIS ausgezeichnet wurde. Dazu zählten beispielsweise die Mitwirkung am Projekt „Die Männer von Brettheim“ der Video-Gruppe an der Oskar-von-Miller-Realschule, die Betätigung als kritischer Redakteur in der Schülerzeitung oder Aktivitäten in der Evangelischen Jugend.
Mein Herz schlägt für unsere Region
Ab 2000 engagierte ich mich als Kirchenvorstand in der Kirchengemeinde St. Jakob, gründete gemeinsam mit Pfarrer Herbert Dersch und anderen eine Kirchenstiftung und trat gemeinsam mit Hans-Peter Nitt, dem Gründer des Krankenhaus-Fördervereins Mediroth, für den Erhalt des Krankenhausstandortes Rothenburg ein.
Als Präsident der Franken Knights führte ich den Rothenburger American-Football-Verein durch schwere Zeiten und legte den Grundstein für eine solide Zukunft – erfolgreich, wie der Fortbestand bis heute dokumentiert. Im Einzelhandel setzte ich mich für eine attraktive Innenstadt ein, etwa durch meine Mitwirkung an der Erneuerung der Weihnachtsbeleuchtung und die Einführung der bis heute beliebten RothenburgKarte, bei der ich Projektleiter war.
Seit meinem Umzug nach Höchstadt 2010 brachte ich mich dort aktiv in Vereine und Projekte ein. Die Autorenschaft im „Heimatboten des Reichen Ebrachgrundes“ zählt dazu ebenso wie meine bis heute andauernde Mitgliedschaft im Vorstand des Ritter-von-Spix-Fördervereins oder die jahrelange Kassenführung des Städtepartnerschaftsvereines bis hin zur Förderung von Tourismus und Wirtschaft als Finanzvorstand bei Karpfenland Aischgrund e. V. Bei allen Aktivitäten hatte ich dabei immer ein Ziel: unsere Heimat lebenswert und zukunftsfähig – also enkelgerecht – zu gestalten. Als Vater mit persönlicher Verantwortung für die kommenden Generationen sehe ich dies als meine Pflicht an.
Seit 2019 bin ich mit der Höchstadter CSU-Kreisrätin und Stadträtin Regina Enz verheiratet, die mich bei allen Projekten tatkräftig unterstützt. Gemeinsam haben wir zwei Kinder – Maximilian (4 Jahre) und Lilli Aurelia (2 Jahre).